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Geschichte der Gicht

Schon Wilhelm Busch wusste: Zipperlein tun weh !


Früher wurde die Gicht als Wohlstandskrankheit bezeichnet, weil meisst beleibtere Menschen von ihr heimgesucht wurden.

Diese gutgenährten Zeitgenossen hatten guten Zugang zu Fleisch, Fisch, Wurst und Alkohol, während sich die ärmeren Leute von Kartoffeln, Gemüse, Getreide und Wasser ernähren mussten.

Heute weiss man, dass gerade Fleisch und Alkohol die Krankheit im hohen Masse fördern, da sie zwei unangenehme Eigenschaften haben: Viel Fleisch erzeugt hohe Harnsäure und Alkohol hemmt deren Ausscheidung.

Auf dieser Seite werden die Formen der Gicht, deren Auswirkungen und Behandlungsmethoden erläutert. Weiterhin geben wir Tipps, wie Sie Gichtanfälle vermeiden oder das Risiko, einen Anfall zu bekommen, mindern können.

In der Lebensmitteltabelle können Sie nachschauen, welches Lebensmittel wieviel Purine enthält und sich so selbst einen Diätplan erstellen, bzw. ersehen, welche Nahrungsmittel Sie bei Gicht meiden sollten.

Diese Seite ist so gestaltet, dass sich Laien und Fortgeschrittene hier zum Thema Gicht sehr viele Informationen holen können, aber eines kann diese Seite nie ersetzen:

Gichtpatienten müssen zum Arzt !

Gicht ist eine Erkrankung mit Ursachen und Nebenerscheinungen, die nur ein Arzt genau festellen und behandeln kann. Auch wenn Sie nach dem Lesen dieser Seite sicherlich ein bisschen mehr über diese Krankheit wissen, so ist ein regelmässiger Arztbesuch zur Kontrolle nie zu ersetzen.