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Homöopathie

Was ist Homöopathie?

Homöopathie, übersetzt aus dem Griechischen, bedeutet soviel wie
"ähnliches Leiden".
Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann entwickelte diese, bei Medizinern umstrittene, Behandlungsmethode.
Die Behandlungsmethode beruht darauf, dass das ausgewählte Behandlungmittel die gleichen Symtome bei einem gesunden Menschen hervorrufen könnte.
Hat der Patient Fieber, so wird ein natürliches, pflanzliches Mittel eingesetzt, dass bei einer Überdosierung im menschlichen Körper Fieber hervorruft.
Dann wird dieses Mittel zur Heilung in sehr geringen, kaum nachweisbaren Dosen verabreicht.

Welche Mittel werden werden bei Gicht eingesetzt?

Ameisensäure (Acidum formicicum)
Calciumfluorid (Calcium fluoratum)
Eicheln der Stieleiche (Quercus e glandibus)
Erdrauch (Adlumia)
Gänseblümchen (Bellis Perennis)
Herbstzeitlose (Cochicum)
Kaliumchlorid (Kalium chloratum)
Kaliumiodid (Kalium iodatum)
Mahonie (Berberis aquifolium)
Rote Waldameise (Formica rufa)
Sauerdorn (Berberis)
Sumpfporst (Ledum palustre)
Teufelskralle (Harpagophythum)
Zinober (Cinnabaris)

Bitte beachten Sie, dass eine homöophatische Behandlung nur von geschulten Homöopathen durchgeführt werden sollte.

Selbstversuche mit diesen Mitteln können bei Behandlungsfehlern zu
schweren Schädigungen oder sogar zum Tod führen!